Studie: Essstörungen bei Kindern

Zufriedene Kinder entwickeln seltener Essstörungen

Kinder entwickeln seltener Anzeichen für Magersucht oder Bulimie, wenn

ihre psychologischen Bedürfnisse erfüllt sind.

Das zeigt eine Studie, bei der 211 Kinder zwischen neun und elf Jahren untersucht wurden.

Die Studie befragte die Kinder zu ihrer Beziehung zu ihren Eltern.

Es wurde auch erhoben, ob Anzeichen für Essstörungen bestehen.

Die Forscher leiten daraus ab, dass Eltern in der Lage sind, Essstörungen vorzubeugen.

Etwa, indem man auf grundlegende kindliche Bedürfnisse eingeht und Kindern vermittelt, wie man mit Sorgen und Belastungen umgehen kann.

Bei welchem Geschlecht der Zusammenhang stärker war: