Forschung
für weniger Liebeskummer
Elektrische Mini-Impulse, die
das Gehirn neu kalibrieren?
EPA/GAVRIIL GRIGOROV / SPUTNIK / KREMLIN POOL
Die Medizin hat erkannt: Liebeskummer tut weh.
Das Broken-Heart-Syndrom beschreibt sogar den Funktions-verlust des Herzens nach einer Trennung.
Die vielfältigen Symptome ähneln einem Herzinfarkt.
Jetzt wird an Therapien gegen Liebeskummer geforscht.
Ein Ansatz: elektrische Hirnstimulation.
In einer kleinen Studie wurde das Hirn mit leichten elektrischen Stromstößen stimuliert.
Frühere Studien haben gezeigt, dass beide an der Emotionsregulierung beteiligten Hirnregionen bei Trauerreaktionen nach Trennungen aktiviert werden.
Hirnstimulationsverfahren werden schon jetzt teilweise bei psychiatrischen angewandt.
Der Effekt scheint langfristig: Einen Monat danach fühlten sich die Betroffenen immer noch besser.
Was bei solchen Behandlungen sehr wichtig ist, lesen Sie hier:
Weiter zum Artikel