Eine betroffene
Mutter erzählt
Wenn der Staat die Kinder weg-nehmen muss
Die siebenjährige Alina* steht barfuß
vor einem fremden Mann. Sie ist zum zweiten Mal von zu Hause weggelaufen.
Ich mag meine Mutter.
Aber wenn sie trinkt, möchte ich nicht bei ihr sein. Ich möchte heute
woanders schlafen.
Fragt man ihre Mutter Natalia* was passiert ist, kann sie sich nicht mehr genau erinnern.
Nur, dass alles schlimmer geworden ist, als sie vor sechs Jahren aus der Ukraine nach Österreich kam.
Ich hatte dort alles.
Ich war eine
gemachte Frau.
Ihre Heimat wollte
Natalia eigentlich
nie verlassen.
In Österreich hatte sie keinen Job, konnte die Sprache nicht und fühlte sich von ihrem Mann kontrolliert.
Was aus Natalia und ihrer Tochter wurde, erfahren Sie hier:
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