Giftige Substanzen aus Reifen-

abrieb landen in Nutzpflanzen

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Warum wir Reifenteile im Salat mitessen



Ein Kilogramm Reifenabrieb pro Kopf produziert die Menschheit derzeit jährlich.

Die giftigen Schadstoffe aus dem Abrieb landen durch Wind, Klärschlamm und Abwasser auf Nutzpflanzen wie Salat.




Die giftigen Substanzen werden über die Wurzeln aufgenommen. Pflanzen versuchen sie wieder abzugeben, jedoch gelingt ihnen dies nicht ganz.





US-Forscher konnten bereits feststellen, dass Substanzen in den Reifenmischungen das Sterben von Lachsen an den Küsten vorantreibt.



Da die "Rezepte" für

Kunststoffmischungen jedoch geheim gehalten werden, ist es schwer, Regulierungen einzuführen. 





Das Problem ist in den USA und in der EU bekannt. In Zukunft ist mit Regulierungen zu rechnen.



Thilo Hofmann von der Universität Wien bei einem 

Pressegespräch der European Geosciences Union (EGU)

Man muss die Reifenhersteller anhalten, weniger gesundheitsschädliche Zutaten zu verwenden.

Wie groß das Gesundheitsrisiko durch den Verzehr solch verunreinigter Pflanzen tatsächlich ist, lässt sich noch nicht einschätzen.

 Man hat es jedoch

mit einer niedrigen Konzentration zu tun.

Warum sich das Problem durch

E-Autos verschlimmert: