Lange galt die Vorstellung, dass sich unsere Vorfahren fleischlastig ernährt haben.
Eine neue Studie zeigt aber, dass auch Urmenschen eine Vorliebe für Kohlenhydrate hatten.
Mithilfe einer Analyse wurde entdeckt, dass das AMY1-Gen, ohne dem wir keine Kartoffeln, Reis oder Brot verdauen könnten, bereits vor 800.000 Jahren existierte
haben könnte.
Das deutet daraufhin, dass bereits Jäger und Sammler Kohlenhydrate konsumiert haben.
Lange bevor es Ackerbau und Landwirtschaft gegeben hat.
Fraglich ist aber die genaue Entstehung dieser genetischen Adaption.
Der Anthropologe Martin Fieder hält eine zufällige Mutation für denkbar.
Wie genau das AMY1-Gen uns hilft, Stärke zu verdauen, lesen Sie hier: