Michael Bübl kennt eine neue Masche, die paradox klingt: Einbrecher legen Geld vor die Tür oder
in den Briefkasten.
Ähnliche Tricks waren bisher eingeklemmte Zündhölzer im Türspalt oder leere Dosen in der Einfahrt.
Die Theorie dahinter: Niemand lässt Geld liegen.
Bübl empfiehlt massive Türen und Fenster aus Einbruchschutzglas:
"Wenn sie (die Einbrecher) nach drei bis fünf Minuten nicht drin sind, geben sie auf."
Laut dem Schlosser sind Schuhe vor der Tür oft schon abschreckend genug: Es könnte jemand daheim sein.
Bei Expresseinbrüchen nutzen sie es aus, wenn Bewohner kurz beim Briefkasten oder Auto sind und die Tür nur zugezogen ist. Daher sollte immer zugesperrt werden.
Täter kommen laut Polizei übrigens immer öfter tagsüber:
Welcher Einbruchs-Trend dem Schlosser Sorgen bereitet: