Wie SpongeBob zur Erfolgs-story wurde
Seit 25 Jahren ist er Teil
der TV-Geschichte
REUTERS / ANDREW KELLY
Am 1. Mai 1999 lief die
erste Folge von "SpongeBob Schwammkopf" auf dem
US-Kindersender Nickelodeon.
In bisher über 300 Episoden und drei Kinofilmen macht der Schwamm extrem gut gelaunt den Meeresboden unsicher.
SpongeBob ist adrett gekleidet und wohnt
in einer Ananas am Meeresgrund - genauer gesagt in Bikini Bottom (Bikinihöschen).
Für wen das schon abgefahren klingt:
Sein Haustier ist eine Schnecke, die miaut (Gary), der Nachbar ein trüb-sinniger Tintenfisch (Thaddäus).
Sein bester Freund (und Lebensgefährte?) ist ein intellektuell eher schwächerer, dafür umso hungrigerer Seestern (Patrick).
Und dann war er
auch mal mit einem
Eichhörnchen namens Sandy zusammen. Sandy trägt einen Taucheranzug,
sie ist ja keine echte Meeresbewohnerin.
Die Kinderserie genießt Kultstatus - auch bei Erwachsenen. Und das ganz ohne Zynismus
und Sarkasmus.
Die Erfolgsstory geht weiter:
Die Sendung wurde um eine 15. Staffel verlängert.
Wer SpongeBob er-funden hat und was das mit Meeres-schutz zu tun hat:
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