Das Versagen des Secret Service

Trump-Attentat: Sicherheits-

dienst muss sich erklären

EPA/DAVID MAXWELL

Der US-Secret Service steht seit dem Attentat auf Ex-Präsident Donald Trump massiv in der Kritik.


Nur durch Zufall blieb Trump am Leben.

Entweder hat der Schütze das Sturmgewehr in letzter Sekunde verzogen, oder es war die minimale Kopf-bewegung Trumps, kurz bevor ihn die Kugel am rechten Ohr streifte.

Ein Sicherheitsexperte aus Washington

Der diensthabende FBI-Ortsführer ist "überrascht", wie oft der Täter schießen konnte.

Zwei “Counter Sniper”, die im Freien schussbereit lagen, spielen eine wichtige Rolle:

Was haben sie wann gesehen? Warum haben sie erst geschossen, als die erste Kugel schon unterwegs war?

fragt ein Kongress-Abgeordneter

aus Maryland

Der ehemalige FBI-Spezialagent Steve Moore kritisiert auf CNN, dass das Dach des Gebäudes, von wo der Attentäter die Schüsse abfeuerte, offenbar nicht bewacht war.

Außerdem sollen mehrere Augenzeugen berichtet haben, dass sie den Verdächtigen vor dem Attentat gesehen und die Behörden kontaktiert hätten.

Wie schlimm die Bedrohung für

US-Präsidenten tatsächlich ist: