Wie Russland zum Feind

des IS wurde

Die Terrormiliz rekrutiert

Kämpfer aus Zentralasien

REUTERS/Stringer

Nach dem Terrorangriff von Moskau ließ die Terrormiliz "Islamischer Staat Provinz Khorasan" (ISPK) wissen:


Der Anschlag sei Teil des Krieges gegen jene Länder, die den "Islam bekämpfen".

REUTERS/MOSCOW NEWS AGENCY

4.000 bis 6.000 Kämpfer soll der

ISPK unter seinem Kommando haben.

Einen Teil davon

rekrutiert der IS aus

Ex-Sowjetrepubliken

in Zentralasien.

Die Invasion in Afghanistan

1979 und Putins Kriege gegen Tschetschenien haben dazu beigetragen, dass der Hass gegen Moskau bei diesen Kämpfern groß ist.

Das russische Militär

hatte beim Eintritt in den syrischen Bürgerkrieg 2015 einen großen Anteil daran, die Terroristen zurückzudrängen.


Aktuell kämpfen

russische Söldner

auch gegen IS-Ableger

in der Sahelzone.

Außerdem unterstützte Russland die USA nach

den Anschlägen auf das World Trade Center im

"Krieg gegen den Terror".

Mehr zum

ISPK und der Terrorgefahr

in Westeuropa:

EPA/MAXIM SHIPENKOV