Hundeattacken: So verhalten

Sie sich richtig

Diese Verhaltensregeln

schützen Sie vor Gefahren

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Wenn Sie auf einen Hund ohne Leine treffen, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren.

Laufen, Fuchteln, Schreien oder starr in die Augen blicken machen das Tier nervös oder gar aggressiv.

Überlassen Sie dem Hund das Annähern. Streicheln Sie erst, wenn er Sie beschnuppert hat –

und nie von oben.

Schwanzwedeln heißt nicht zwingend, dass sich der Hund freut.

Das sind Gefahrensignale:


  • angespannte Körperhaltung
  • tiefes Knurren
  • Zähnefletschen
  • langer Blickkontakt
  • hoher oder eingezogener Schwanz
  • gesträubte Fellhaare

Sollten Sie stürzen, stehen Sie rasch auf. Ansonsten: einrollen, den Nacken mit den Händen schützen, das Gesicht zum Boden drehen und starr verharren.

Sollten Sie eine Bissverletzung davontragen, gehört diese ärztlich versorgt.

Wichtig: Ist das Tier gegen Tollwut geimpft? Ärzte sollten jeden Unfall mit Hund anzeigen.

Bei Begegnungen von Kindern mit Hunden sollten

Sie das beachten: