Wo Putins
Jugend das
Töten lernt
EPA/SERGEI ILNITSKY
11 bis 13-Jährige lernen bei
der "Junarmija" das Schießen
Wo Putins
Jugend das
Töten lernt
EPA/SERGEI ILNITSKY
In der Jungarmee üben
Kinder, die oft jünger
als 13 Jahre sind, den Umgang mit Waffen.
In Werbe-Videos
heißt es, man bereite
die Kinder auf
"schwere Zeiten" vor.
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Seit 2016 gibt es die Jungarmee.
Sie wurde von Verteidigungsminister
Sergej Schoigu zur
"patriotischen
Erziehung"
gegründet.
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Mehr als eine Million Kinder zwischen 8
und 18
sind dabei.
Sie werden in Schulen rekrutiert, an der Waffe trainiert und sammeln
auf der Straße Spenden
für Soldaten.
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Was die Kinder dabei
lernen sollen?
Dass "man sich nicht zu fürchten braucht, für die Heimat zu sterben."
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Die Indoktrination macht auch vor Kindergärten
und Schulen nicht halt.
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Die Ukraine wird in
den Schulbüchern als "Spezialoperation" zur "Befreiung eines unterdrückten Volkes" beschrieben.
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Wieso sich Lehrer und Schüler nicht
dagegen wehren
können:
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