Wenn Tiere

für Klicks aus-genutzt werden

"Petfluencing": Müssen Tiere

auf Social Media leiden?

Kaum etwas bekommt mehr Klicks auf Social Media als Tiervideos.

Die Schattenseite dabei: Stress für das Tier.

Eine Katze mit Löwenmähne,

ein Igel mit Hut oder ein Eichhörnchen

mit Perlenkette:

Dennoch gibt es Ausnahmen:

Wird das Tier in natürlichen Situationen gezeigt, sei das meist unproblematisch,

sagt Eva Persy von der Tierombudsstelle Wien.

Man sieht nur das Endergebnis, nicht die zwanzig Entwürfe davor,

in denen man nicht die gewünschte Reaktion des Tieres eingefangen hat.

Eva Persy, Tierombudsstelle Wien

Wie fühlt sich das Tier in der gezeigten Situation?

Sich diese Frage zu stellen, kann bei der Einschätzung helfen, ob das noch Unterhaltung oder schon Tierleid ist.

Hat man den Verdacht, dass ein Tier nicht artgerecht gehalten wird, kann das bei der Tierombudsstelle gemeldet werden -

sofern es Österreich betrifft.

Woran Sie erkennen können, dass sich ein Tier unwohl fühlt: