Olympia früher: Wettkämpfe

für den Adel

Olympia in der Antike hat

einige Ähnlichkeiten zu heute

In der Antike wurden die Helden von Olympia mit Getreide, Blüten und Kräutern beworfen –

das Konfetti von damals.

Sport hatte in der griechischen Antike einen ähnlichen Stellenwert

wie heute.

Olympia diente nicht als Selbstzweck, sondern

um Zeus - den Gott des Kampfes - zu verehren.

Übernachtet wurde unter freiem Himmel, in Zelten oder Laubhütten - später in Häusern und Thermen.

Die High Society war im Leonidaion, einem Luxus-Gästehaus, untergebracht.

Dort konnten die

Reichen Logen mieten und Geschäftspartner, Sponsoren oder Athleten einladen.

Eines brauchte man allerdings, um an den Olympischen Spielen der Antike teilnehmen zu können: Geld.

Deswegen waren die Wettbewerbe anfangs

dem Adel vorbehalten,

der Zeit und Geld hatte,

sich vorzubereiten.

Erst mit der Einführung der Demokratie in Athen 594 v. Chr. konnten auch ärmere Bevölkerungsschichten professionell trainieren

und eines Tages bei

Olympia teilnehmen.

Welche kuriosen Wettkämpfe die Griechen noch gefeiert haben: