LKW-Fahrer: Warum sie fehlen

Europaweit mangelt es an

Arbeitern im Transportgewerbe

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In Österreich droht das Transportgewerbe in den nächsten 10 Jahren ein Viertel der Beschäftigten zu verlieren und 20.000 offene Stellen zu kreieren.

Unangemessene Entlohnung, enormer Zeitdruck und zwangsläufige Überstunden spielen dabei eine Rolle.

Sie machen ein geregeltes Berufsleben oft nicht möglich.

Dabei ist der Beruf weiterhin von großer Bedeutung. 

Mehr als zwei Drittel des österreichischen Güterverkehrs werden mithilfe von LKWs transportiert.

Bei der kompletten Menge an Gütern, die auf Österreichs Straßen transportiert wird, haben die Hälfte weniger als 50 Kilometer zurückzulegen. Ein geregeltes Leben wie am Bankenschalter oder in Bürojobs ist also möglich.

Alexander Klacska, WKO-Bundesspartenobmann für Transport und Verkehr

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