Klimawandel verkleinert Malaria-Gebiete

Warum das aber keine

gute Nachricht ist

Laut einer neuen Studie könnte es in Afrika künftig weniger Gebiete geben,

in denen Malaria übertragen werden kann.

Grund dafür sei der fortschreitende Klimawandel.

Dies bedeute aber nicht,

dass deswegen weniger Menschen einem Übertragungs- und Krankheitsrisiko ausgesetzt sein werden.

Denn: Regionen,

in denen die Erreger mindestens neun Monate pro Jahr übertragen werden können, werden größer. 

Das betrifft hauptsächlich Regionen entlang großer Flüsse.

Viele Menschen leben entlang

solcher Flüsse.





Das heißt: In Zukunft werden auch viel mehr Menschen in ganzjährigen Malaria-Gebieten leben. 

2022 erkrankten weltweit

249 Millionen Menschen

an Malaria. 94 Prozent davon in Afrika.



Die Mücken bevorzugen warmes und feuchtes Klima, sind aber sehr anpassungsfähig.

Wo die Insekten

in Zukunft noch heimisch werden könnten: