Klima-Angst

als psychische Krankheit

Die Klimakrise verursacht

neue psychische Erkrankungen

Die Klimakrise hat direkte Auswirkungen auf die Psyche:

Traumatisierungen

nach Flutkatastrophen, erhöhte Suizidraten

bei Hitzewellen, Klima-ängste und Zukunftssorgen.

50 Prozent der Menschen leiden nach einer Wetter-katastrophe an einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Die Zahl der

Depressionen, Angst- und Suchterkrankungen steigt.

Außerdem führt der

Klimawandel zu neuen Krankheitsbildern.

Zum Beispiel “Solastalgie”. Das neue Syndrom entsteht

als Reaktion der Trauer

auf den Klimawandel.

Etwa, wenn sich durch das Artensterben die Umwelt so verändert, dass man sich in der eigenen Heimat nicht mehr zu Hause fühlt.

Klimaangst entsteht auch durch ein Ohnmachtsgefühl gegenüber den

riesigen, weltweiten Veränderungen.

Bisher bekannte psychische Störungen werden auch häufiger: