Die Rolle von KI

in der Welt

der Verbrechen

KI ist überall hilfreich - auch

bei Verbrechen und Betrug


Nacktbilder von Taylor Swift kursierten Ende Jänner im Netz. Schnell wurde klar, dass die Bilder nicht echt, sondern mit KI erstellt sind.

KURIER/GerhardDeutsch

"Deepfakes", bei denen Gesichter echter Menschen mittels KI in Fotos oder Videos eingefügt werden, können täuschend echt aussehen.

Aktivisten warnen, dass einfach zu bedienende KI-Werkzeuge eine Flut gefälschter und schädlicher Inhalte zur Folge haben könnten.

"Deepfakes" sind nicht nur Fotos oder Videos. Man kann sogar Stimmen klonen.

Michael Veit, KI-Experte beim deutschen Cybersecurity-Anbieter Sophos

Der Tochter-Sohn-Trick, bei dem die angeblichen Kinder telefonisch einen Notfall vortäuschen und die Eltern dringend um Geld bitten, kann so perfektioniert werden.



Michael Veit, KI-Experte beim deutschen Cybersecurity-Anbieter Sophos

In Hongkong fälschten Betrüger kürzlich eine ganze Videokonferenz. Inklusive einer KI-generierten Nachbildung des Finanzchefs des Unternehmens.

So forderten sie einen Mitarbeiter auf, 25 Millionen Dollar zu überweisen – dieser kam der Anweisung nach.

Aber KI-Tools können auch bei der Bekämpfung von Kriminalität helfen. Sie können etwa die Polizei dabei unterstützen, große Datenmengen zu durchforsten oder vermisste Personen zu finden.

Wie man sich gegen solche Betrugsfälle schützen kann: