Um den Nordpol sollen enorme Bodenschätze verborgen liegen
Spitzbergen, eine norwegische Inselgruppe, wo kaum Menschen leben, wird zum Schauplatz eines internationalen Kräftemessens.
Die Klimaerwärmung
macht die dortigen
massenhaften Bodenschätze immer zugänglicher.
Die Inseln sind zwar seit 1920 Teil Norwegens, doch andere Staaten dürfen sie uneingeschränkt für wirtschaftliche Zwecke und Forschung nutzen - sofern sie das dazugehörige Land erwerben.
Seit Jahren versuchen chinesische Staats-konzerne, einen Fuß in das ewige Eis zu setzen.
Doch wären sie einmal da, könnte man ihren Einfluss nur schwer einschränken.
Immer wieder nutzte Russland ihre Siedlungen auf Spitzbergen unerlaubterweise für militärische Zwecke.
Wofür die russischen Polarforschungsstationen genutzt werden - das dringt ohnehin nicht mehr nach außen.
Dass sich mit China noch ein zweiter unberechenbarer Akteur in der Region niederlässt, will die norwegische Regierung dringend vermeiden.
Anfang Juli blockierte sie den Verkauf der letzten privaten Grundfläche an ein chinesisches Unternehmen.
Laut einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2009 liegen unter dem Eis fast ein Drittel der globalen Erdgasvorkommen
und 13 Prozent der Ölvorkommen verborgen.
Mit welchem plumpen Versuch Trump sich ins Spiel brachte: