Gehirn von Schwangeren verändert sich

Meilenstein für Früherkennung postpartaler Depression

Neurowissenschafterinnen haben erstmals Veränderungen

im Gehirn

werdender

Mütter sichtbar gemacht.

Denn die Schwangerschaft ist – wie auch die Geburt und die Zeit danach – für Frauen eine Phase tiefgreifender Veränderungen.

Die größte Veränderung ist die Abnahme der grauen Substanz. Das ist der

äußere Teil des Gehirns.

Besonders betroffen:

Areale, die dafür zuständig sind, wie wir unser soziales Umfeld wahrnehmen und unser Verhalten daran anpassen.

Die Forschenden sehen das nicht unbedingt negativ:

Die Gehirnveränderungen können Verhaltens-anpassungen im Zusammenhang mit der Elternschaft unterstützen.

Vergleichbar ist das mit der Gehirnentwicklung während der Pubertät.

Die Studie könnte auch zum besseren Verständnis postpartaler Depressionen beitragen.

Das betrifft etwa 7 % aller Mütter.

Wie wichtig die Studie für die Frauengesundheit ist, lesen Sie hier: