Weniger Frühgeborene in Coronazeiten
Die Zeit im Lockdown hatte
Einfluss auf Frühgeburten
Eine neue Studie zeigt, dass es während der Pandemie weniger Frühgeburten gab.
184.827 Geburten in Hessen von 2017 bis 2020 wurden untersucht.
Die verschärften Hygienemaßnahmen dürften zu weniger Frühgeburten durch Infektionen geführt haben.
Der fehlende Stress der Arbeit könnte auch eine Rolle gespielt haben.
Frühgeburten erhöhen das Risiko von Erkrankungen oder bleibenden Beeinträchtigungen
beim Kind.
Circa 7 % der Kinder in Österreich kommen als Frühgeborene zur Welt,
also vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche.
Wie Schwangere während Corona versorgt waren, lesen Sie hier:
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