Frauen bei Olympia: Ein langer Weg
Olympia war einst eine
reine "Männlichkeitsprüfung"
Central Press/Hulton Archive/Getty Images
Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 waren eine reine "Männlichkeitsprüfung".
Frauen durften nur als jubelnde Zuseherinnen dabei sein.
Man(n) hatte Angst, dass Sport den weiblichen Körper vermännlichen würde.
Sportlerinnen
wehrten sich dagegen.
1900 nahmen erstmals Frauen bei Olympia teil – in Tennis und Golf.
1921 wurde die "Frauen-Olympiade" gegründet.
Circa 100 Athletinnen aus mehreren Ländern traten u.a. in Basketball, Speerwurf, Kugelstoßen und Gymnastik gegeneinander an.
Die "Frauen-Olympiade", die später "Frauen-Weltspiele" hieß, fand bis 1934 statt.
In den Jahren danach eroberten Frauen nach und nach alle Olympischen Sportarten.
Erst seit 1981 nimmt das Internationale Olympische Komitee weibliche Mitglieder auf.
Und dieses Jahr treten erstmals gleich viele Frauen wie Männer an.
APA/GEORG HOCHMUTH
Wie sich Sportlerinnen
das Startrecht erkämpften:
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