der Arbeiterkammer OÖ und die Organisation "Die Umweltberatung" haben in 15 Kosmetik-produkten per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) nachgewiesen.
Diese stehen im Verdacht, Schäden bei ungeborenen Kindern und Krebs zu verursachen.
Die Stoffe wurden in Gesichtscremen,
-masken und
Schminke gefunden.
Diese Chemikalien sind auch in beschichteten Pfannen, Regenjacken und Feuerlöschern enthalten.
Sie verbinden Fett mit Wasser. Die Kosmetik-industrie setzt sie als Stabilisator und wegen ihrer haut- und haarpflegenden Wirkung ein.
"Ewigkeitschemikalien" sind aufgrund ihrer künstlichen Herstellung
sehr widerstandsfähig
gegen Feuchtigkeit,
Hitze oder chemische Einflüsse und deshalb
kaum abbaubar.
Wie man Produkte mit giftigen Chemikalien erkennen kann: