Frauen verdienen im Schnitt

18,4 % weniger als Männer

Keine weibliche

Emanzipation bei Finanzen

Frauen verdienen auch

im Jahr 2024 deutlich weniger als Männer.

Das führt zu einer massiven Pensions-lücke und häufigeren Altersarmut.

Die gute Nachricht:

Die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern schließt sich.

Die schlechte Nachricht: Sie schließt sich sehr langsam.

In Österreich ist der

"Gender-Pay-Gap" außerdem im EU-Vergleich sehr groß:

Österreich: 18,4 %


EU-Schnitt: 12,7 %


(Daten aus 2022)

Hinzu kommt,

dass die unbezahlte

"Care-Arbeit", also die Kindererziehung oder die Pflege Älterer, auch viel öfter auf Frauen zurückfällt.

Dass es in Sachen Geschlechterparität dermaßen langsam vorangeht, macht deutlich, dass Frauen keine Zeit

zu verlieren haben und ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen müssen.

Gerda Holzinger-Burgstaller, Vorstandsvorsitzende der Erste Bank Österreich

Wieso Frauen

immer noch weniger

verdienen: