Die vielen

toten Feinde

Putins

Sie kritisierten Putin - und sind

nach und nach gestorben

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Kürzlich wurde der

Tod des russischen Oppositionellen

Alexej Nawalny vermeldet. 2020 war

ein lebensgefährlicher Giftanschlag auf ihn verübt worden.

REUTERS/Grigory Dukor

Er ist nicht der erste Feind Putins, der mysteriös verstarb.

Ravil Maganov,

Vorstand des

russischen Ölkonzerns Lukoil, starb 2022 bei

einem Fenstersturz.

Zuvor äußerte er sich kritisch zum russischen Überfall auf die Ukraine.

REUTERS/Dylan Martinez

Boris Beresovski:

Putins einstiger

Mentor wurde

2013 im Exil

in London

erhängt

aufgefunden.

Putin war für

Kritik nicht

zu haben.

Warrick Page/Getty Images

Alexander Litvinenko: Putins ehemaliger Geheim-dienstkollege starb 2006 qualvoll an

einer Vergiftung

mit radioaktivem Polonium.

REUTERS/Toby Melville

Die Journalistin

Anna Politkovskaja

wurde 2006 erschossen.

Sie wollte den Verbrechen in Tschetschenien nachgehen. Davor hatte sie mehrere Mordversuche überlebt.

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2015 starb der Oppositionspolitiker Boris Nemtsov im Kugelhagel eines vorbeifahrenden Motorrades.

REUTERS/Maxim Shemetov

Und nicht zuletzt: Prigoschin.

Wie Putin

Rache übt:

REUTERS/ALEXANDER ERMOCHENKO