Depressionen:

Meilenstein bei Therapie?

Hirnscans könnten

Therapie revolutionieren

Forscher haben aus Gehirnscans sechs Depressions-Typen herauslesen können.

Mithilfe der neuen

Erkenntnisse möchte

man vorhersagen,

welche Arzneien

am besten wirken.

Über bildgebende Verfahren Subtypen zu definieren und auch Vorhersagen für Behandlungserfolge zu treffen, wie es in der vorgelegten Studie gemacht wurde, ist zweifelsfrei interessant und vielversprechend.

Rupert Lanzenberger,

Neurowissenschafter & Experte für Bildgebungsverfahren,

MedUni Wien

Aktuell versucht man aufgrund der Symptome das passende Medikament abzuleiten.

Diese ähneln sich

teilweise sehr stark.

Ein universelles Arzneimittel gibt es nicht. Zudem entfalten Medikamente oft unterschiedliche Wirkungen.

Das kann dazu führen, dass Betroffene noch mehr leiden, wenn ein Medikament nicht wirkt.

Ob sich dieser Durchbruch für

eine großflächige Anwendung eignet: