"Gold-Mafia":

Pensionistin

abgezockt

Gold- und Pelzbetrüger werben aggressiv um "Kunden"

Irmgard B. bezeichnet sich selbst als skeptische Frau.

Die 82-Jährige fiel trotzdem auf ein knalliges Flugblatt

in der Zeitung rein:

Tausende Euro

wurden für Pelze und

Lederjacken geboten.



Im Kleingedruckten stand, dass zusätzlich Gold verkauft werden müsse.

Bei dem

Ankaufstand in

einem Wiener

Hotel wurde

Interesse an der Kleidung bekundet.




Jedoch nur gemeinsam mit Goldschmuck.

Der Käufer bot der Pensionistin für Gold und Lederjacken 3.000 € an.

Der tatsächliche Wert des Goldschmucks allein betrug

jedoch 15.000 €.

Ich habe gesagt, das ist mir zu wenig. Er hat das Geld

auf den Tisch gelegt, den Schmuck genommen

und ist gegangen.

[Ich dachte] was, wenn

mir der eine Watsch'n

gibt?

Irmgard B., Opfer der "Gold-Mafia"

Sie war allein und eingeschüchtert,

meint die Pensionistin.

Anzeige erstattete sie keine, sie dachte, in dem Fall könne ohnehin keine

Behörde helfen.

Was die Polizei gegen die "Gold-Mafia" plant: