Eine hohe Vielfalt der Darmbakterien steht im Zusammenhang mit besseren Ergebnissen von Krebstherapien.
Ein gestörtes Mikrobiom kann die Wirksamkeit der Therapie negativ beeinflussen.
Das Darmmikrobiom (Darmflora) wird oft als das "vergessene Organ" bezeichnet.
Es erfüllt wichtige Funktionen im Körper – etwa die Verarbeitung von Nährstoffen oder den Schutz vor Krankheitserregern.
Eine Forschungsgruppe von der Uniklinik Regensburg will die Zusammenhänge von Darmmikrobiom und speziellen Krebs-medikamenten nun genauer untersuchen.
Welche Folgen
hat das für
Patienten?
Den einzigen Ernährungsratschlag, den ich derzeit Patienten mit Immuntherapien gegen Krebs geben kann, ist jener für eine ausgewogene, ballaststoffreiche, mediterrane Ernährungsform.
Erik Thiele-Orberg, Oberarzt Uniklinik Regensburg
Was die Darm-flora auch mit Autismus zutun hat, lesen Sie hier: