Ein guter Butler "existiert am besten nicht"

Ein anonymer Butler gibt Ein-

blicke in seinen Arbeitsalltag



Ein persönliches Treffen ist tabu, Fotos oder der richtige

Name sowieso.

Ein seriöser Butler

in einem aktiven Dienstverhältnis verlangt nach

völliger Anonymität.

„Man existiert am besten gar nicht“,

so der Butler.

Verrät man zu viel

über den Job oder

Arbeitgeber, braucht

man sich nirgends

mehr zu bewerben.

Den Arbeitgeber nennt der Butler "seine Herrschaft".

Er wurde angestellt,

um den Alltag „effektiver zu gestalten“.

Dafür braucht er sein schwarzes Notizbuch mit allen wichtigen Kontakten.

Denn der Butler soll „Unmögliches möglich machen.“ Und das

zu jeder Uhrzeit:

Man ist ein Flaschengeist und sollte alles so schnell und unkompliziert wie möglich verwirklichen. Mich können Sie um drei Uhr Früh genauso erreichen wie zu klassischen Werkzeiten.

anonymer Butler

Wie der Beruf

als Butler sein Privatleben

beeinflusst: