Pflege- und Sozialpersonal vorm Burnout
Jede dritte Person leidet unter emotionaler Erschöpfung
Der Anteil hat sich im Vergleich zum Jahr
2008 fast verdoppelt.
Von knapp 1.300 Befragten gaben mehr als die Hälfte an, stark belastet zu sein.
Rund 36 % aller Befragten sind betroffen. 2008 waren es noch 20 %.
Die Symptome: Emotionale Erschöpfung, fehlende Motivation, Gereiztheit und Gleichgültigkeit.
Personen, die Vollzeit arbeiten, sind am
stärksten betroffen.
Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Burnout-Gefährdung.
Private Pflegedienste arbeiten 37 Stunden.
GPA-Chefin Barbara Teiber verlangt eine Verkürzung, bei
vollem Lohn- und Personalausgleich.
Es braucht mehr Personal sowie
mehr Angebote zur Prävention psychischer Erkrankungen.
Welche Gruppen aus der Branche noch gefährdet sind:
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