Ein Racheakt eines frustrierten Südstaaten-Anhängers: Eigentlich wollte Booth den US-Präsidenten als Geisel nehmen. Nachdem er aber eine Rede Lincolns gehört hatte, in der dieser das Wahlrecht für Schwarze gefordert hatte, beschloss er ihn zu ermorden. Lincoln starb bei dem Attentat.
1. Abraham Lincoln (1865)
Der Attentäter, Charles J. Guiteau, war eigentlich ein Anhänger Garfields, dessen Hoffnungen auf einen hochrangigen diplomatischen Posten aber enttäuscht worden waren. Der 20. Präsident der USA starb einige Wochen nach dem Attentat an den schlecht behandelten Schusswunden.
2. James Garfield (1881)
Kennedy war Hoffnungsträger für das junge und liberale Amerika. Der Attentäter Lee Harvey Oswald wurde zwei Tage nach dem Attentat selbst erschossen, von einem Unterwelt-Paten. Viele gingen von einer kommunistischen Verschwörung aus. Bis heute wird dazu spekuliert.
3. John F. Kennedy (1963)
Wenige Monate nach seinem Triumph bei den Präsidentschaftswahlen wurde der Republikaner nach einer Rede von dem psychisch kranken John Hinckley angeschossen und schwer verletzt. Er entkam nur knapp dem Tod. Der Täter wollte mit dem Attentat Hollywood-Star Jodie Foster beeindrucken.
4. Ronald Reagan (1981)
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