Wenn Panik das Autofahren beherrscht

Warum sich bis zu 20 Prozent

am Steuer unwohl fühlen

17 bis 20 % der Menschen haben leichte, 4 bis 6 % mittlere bis starke Fahrangst.

Experten nennen die Angst vorm Autofahren "Amaxophobie".

Gründe für Fahrangst:

  • posttraumatische Belastungsstörung (z.B. nach einem Unfall)
  • Panikattacken
  • Angststörungen
  • starkes Kontrollbedürfnis
  • Perfektionismus
  • bestimmte Verkehrssituationen
  • Wiedereinstieg nach langer Pause

Frauen sind häufiger als Männer betroffen, denn

sie leiden generell öfter an Angststörungen.

Das liegt auch an Geschlechterrollen: Mädchen werden vorsichtiger erzogen

als Buben, was zu

mehr Angst führt.

Die Betroffenen fürchten sich vor der Bewertung durch andere.

Hinter Fahrangst steckt

laut Verkehrspsychologin

Carola Strobl-Unterweger auch oft eine Sozialphobie.

Wenn man zum Beispiel einmal angehupt wurde

oder einen Vogel gezeigt bekommen hat, kann das im Zuge der sozialen Angst so überfordern, dass jemand nicht mehr Auto fährt.

Verkehrspsychologin Carola Strobl-Unterweger

Was man

gegen Fahrangst unternehmen kann, lesen Sie hier: